CPV-Code / Auftragsgegenstand

71000000
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Abgabefrist

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Vergabeart / Vergabeordnung

EU-weit Offenes Verfahren

Mandant

Stadt Lehrte

Ort der Ausführung

Rathausplatz 1, 31275 Lehrte

Art und Umfang der Leistung

Die Grundschule Sievershausen in der Kantstraße 21, 31275 Lehrte, soll erweitert werden. Für den zu planenden Erweiterungsbau liegt ein Raumprogramm vor, dessen Nutzungsflächen (NUF) sich auf zirka 590 m² summiert. Diese gliedert sich in Mensa inkl. WCs, Schulbereich (Differenzierungsräume) und Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung. Auf Basis einer Machbarkeitsstudie und Standortvariantenbetrachtung wurde ein Standort auf dem Bestandsgelände der Schule festgelegt, die Standortvariante C3. An dieser Stelle soll die Erweiterung eingeschossig umgesetzt werden. In dem Raumaufteilungskonzept der Machbarkeitsuntersuchung ergab sich dafür eine ungefähre Bruttogrundfläche (BGF) von 785 m². Die Umsetzung erfolgt während des laufenden Schulbetriebs. Eine direkte Anbindung an das Bestandsgebäude wird hergestellt. Es ist vorgesehen, zwei der erforderlichen Differenzierungsräume an die fingerartigen Bestandsbereiche anzubauen, um die Nähe zu den Bestandsklassenräumen zu gewährleisten. An- und Umbauarbeiten an das Bestandsgebäude sowie erforderliche Abrissarbeiten sind mit einzuplanen. Der Außenraum ist an den Erweiterungsbau anzupassen, dabei sind insbesondere die Zugänglichkeiten sowie ggf. erforderliche Verlegung von Bestandsparkplätzen zu berücksichtigen. Der Eingriff in den Schulbetrieb muss geringstmöglich gehalten werden. Die Sicherheit der Schulkinder hat oberste Priorität. Zurzeit ist die Mensa in Interimscontainern untergebracht (siehe Anlage 11). Diese werden nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus durch die Bauherrin demontiert. Anstelle der Container kann der Fahrrad- und Scooter-Stellplatz für die Schülerinnen und Schüler entstehen, da der bestehende im Zuge der Baumaßnahmen voraussichtlich überplant wird. Die auf Basis der prognostizierten Gesamtkosten der Baumaßnahme (KG 200-700) liegen bei ca. 4,3 Mio. EUR (brutto). Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Der Abschluss der LPH4 ist derzeit im 4. Quartal 2026 geplant. Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau sollen spätestens 4 Wochen nach Erteilung der Baugenehmigung, begonnen werden und schnellstmöglich abgeschlossen sein.

CPV-Code / Auftragsgegenstand

71000000
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Abgabefrist

20.05.2026

Status

Ausschreibung nicht länger verfügbar

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