Vergabestatistikverordnung (VergStatVO)

Schneller prüfen, Risiken erkennen, Angebote effizient erstellen
Von der Ausschreibungsprüfung zum Angebot: KI im Facility Management

Die Vergabestatistikverordnung (VergStatVO) findet ab dem 01. Oktober 2020 auf alle Aufträge und Konzessionen, die ab dann bezuschlagt werden, Anwendung. Hierdurch werden Auftraggeber verpflichtet, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bestimmte Daten zu Beschaffungsvorgängen im Ober- und auch im Unterschwellenbereich  ab 25.000 € zu übermitteln, vgl. § 2 VergStatVO. Dazu gehören beispielsweise Name und Art des Auftraggebers, Auftragswert, Zuschlagskriterium, Verfahrensart und Datum des Vertragsabschlusses, vgl. § 3 VergStatVO. Sinn und Zweck ist die Schaffung einer verlässlichen Datengrundlage über die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen, um so den wirtschaftlichen Einsatz von Haushaltsmitteln überblicken und korrigieren zu können.

Schneller prüfen, Risiken erkennen, Angebote effizient erstellen
Von der Ausschreibungsprüfung zum Angebot: KI im Facility Management

Ausschreibungen im Facility Management sind häufig geprägt von umfangreichen Unterlagen, engen Fristen, komplexen Leistungsvorgaben und hohem Abstimmungsaufwand. Das Webinar zeigt, an welchen Stellen KI den Ausschreibungsprozess unterstützen kann – von der ersten Go-/No-Go-Prüfung über die Analyse von Anforderungen, SLAs und Haftungsrisiken bis hin zur Kalkulation und strukturierten Angebotserstellung. Anhand konkreter Anwendungsfälle wird erläutert, wie Informationen zentral gebündelt, historische Angebotsdaten genutzt und interne wie externe Beteiligte effizienter eingebunden werden können.

online | Fr. 06.11.2026 | 13:00

Diese Veranstaltung richtet sich gezielt an:
  • an Unternehmen aus dem Facility Management, die regelmäßig an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen.

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