CPV

Unser Tipp:
Elektronische Vergabe in der Praxis für Bieter

CPV (Common Procurement Vocabulary) steht für das „Gemeinsame Vokabular für öffentliche Aufträge“, welches bei EU-Vergabeverfahren zu nutzen ist. Es wird durch öffentliche Auftraggeber bei der Beschreibung des Auftragsgegenstandes verwendet Dieser CPV-Katalog hat eine Harmonisierung zwischen den EU-Staaten zum Ziel, d.h. dass die zu vergebende Leistung in allen EU-Staaten gleichermaßen beschrieben und verständlich ist. Erreicht wird dies durch eine einheitliche Nomenklatur; es sind zu den jeweiligen Leistungen Ziffern hinterlegt, welche in EU-Bekanntmachungen zu verwenden sind. Dabei ordnet das CPV jeder Beschreibung eines Auftragsgegenstandes einen bestimmten numerischen Code mit bis zu 9 Ziffern zu. Dadurch wird Unternehmen die Suche nach passenden Ausschreibungen erleichtert.

Der Hauptteil beruht auf einer Baumstruktur:

  • die ersten 2 Ziffern bezeichnen die Abteilung
  • die ersten 3 Ziffern bezeichnen die Gruppe
  • die ersten 4 Ziffern bezeichnen die Klasse
  • die ersten 5 Ziffern bezeichnen die Kategorie

Jede der letzten drei Ziffern entspricht einer weiteren Präzisierung innerhalb der einzelnen Kategorie. Eine neunte Ziffer dient zur Überprüfung der vorstehenden Ziffer.

Hier finden Sie Deutschsprachige Suchmaschine für CPV-Codes.

Tipp:
Online-Präsentation des Vergabemanagementsystems (VMS) für Auftraggeber

Das Vergabemanagementsystem (VMS) ist eine Lösung zur sicheren Unterstützung der internen Vergabeprozesse bis hin zur kompletten Dokumentation der Vergabeverfahren (E-Vergabeakte).

online | Mi. 28.06.2023 | 12:00

Diese Veranstaltung richtet sich an:
  • Ausschließlich an Vergabe- und Beschaffungsstellen

Kontaktieren Sie uns direkt:

Zum Kontaktformular

Produktberatung
Bieter

0221 / 97 66 8 - 200 beratung@dtvp.de

Produktberatung
Vergabestellen

030 / 37 43 43 - 810 vergabestellen@dtvp.de

Kostenfrei aktuelle Informationen zum Vergabewesen