Scheinausschreibungen

Unser Tipp:
Elektronische Vergabe in der Praxis für Bieter

Von  Scheinausschreibungen spricht man, wenn die Ausschreibung erkennbar in der Absicht durchgeführt wird, lediglich Preislisten und Kostenanschläge einzuholen, ohne dass dahinter der ernsthafte Wille zur Einholung von Angeboten und zur Vergabe steht. Solche Ausschreibungen für vergabefremde Zwecke (u. a. für eine Markterkundung) sind nach § 2 Abs. 5, § 2 EG Abs. 4 VOB/A bzw. § 2 Abs. 3, § 2 EG Abs. 3 VOL/A unzulässig. Dem Vergabeverfahren muss nämlich eine konkrete Vergabeabsicht zugrunde liegen und es muss zugleich die tatsächliche Möglichkeit der (unbedingten) Zuschlagserteilung bestehen.

Tipp:
Deutsches Vergaberecht, Auftragsrecherche und Angebotsabgabe

Nach den ersten erfolgreichen Online-Veranstaltungen bietet das Deutsche Vergabeportal (DTVP) weitere Online-Schulungen für Unternehmen an, die nicht in Deutschland ansässig sind, sich aber am deutschen Markt für öffentliche Aufträge platzieren wollen. Bei DTVP können auch ausländische Unternehmen (Bieter) zahlreiche lukrative Aufträge aus allen Branchen des Bau-, Liefer- oder auch Dienstleistungssektors finden und daran ortsunabhängig elektronisch teilnehmen.

online | Di. 02.07.2024 | 12:00

Diese Veranstaltung richtet sich an:
  • Unternehmen, die nicht in Deutschland ansässig sind, aber Interesse an öffentlichen Aufträgen am deutschen Markt haben
  • Alle, die ihr Wissen zum Vergaberecht und E-Vergabe in Deutschland erweitern und vertiefen wollen

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